Plan Legende Stand 2007 Priorität hat die Tafel am Gebäude,

 

1. Kurmainzer Wachgebäude 1735, Nutzung gewerblich

1.1. Kurmainzer Wachgebäude 1735, Nutzung Wohnung

2. Zufahrtsbrücke Peterstor 1670, in Stein 1864, restauriert

3. Peterstor 1666/68, restauriert

3.1 Kommandantenhaus 1669, Nutzung kulturell, Lernort, Vereine

4. Kaserne A, Obere Kaserne um 1665/75, Nutzung Wohnungen

5. Neue Hauptwache 1822/23, vorher Gelände Grüner Hagen, Nutzung Archiv Denkmalsamt

6. Militärarrestanstalt 1913/14, Polizeigefängnis 1920, Nutzung Wohnung, gewerblich

7. Friedenspulvermagazin Nr. 5 1822, Nutzung kulturell, Veranstaltungen
7.1. Flucht oder Ausfallpoterne mit vier Gängen, teilw. freigelegt

8. Geschützkaponniere Nr. I um 1823/26, restauriert, Ausstellung

9. Anselmi Hilfstor mit Zugbrücke, unterer und oberer Poterne 1828/29, restauriert

9.1 Fahrpoterne oben 1828/29, restauriert

10. Geschützkaponniere Nr. II um 1826, Lager Bauhütte Petersberg

11. Untere Kaserne, Nr. III (Haus 19) 1681/97, Nutzung Archiv DDR Stasiunterlagen
11.1 Flucht oder Ausfallpoterne mit Gängen, teilw. freigelegt

12. Schirrmeisterhaus, Marketenderei 1665, 1530 Gebäude zum Kloster, Nutzung Wohnungen

12.1 1485 Klosterbrunnen, restauriert

13. Kriegspulvermagazin Nr. I 1820, geschleift, Sprengung 1974, Ruine wird teilw. restauriert

14. Treppenturm 1828, restauriert

14.1 Flucht oder Ausfallpoterne mit Gängen, teilw. freigelegt

15. Defensionskaserne 1828/31, Leerstand

15.1 Festungsbäckerei mit Fahrpoterne in der Seitenkaponniere 1832, restauriert in Betrieb

15.2 Kloster Brunnen 1446, befindet sich in der Defensionskaserne teilw. freigelegt

16. Große Zisterne 1830, Funktionsfähig

17. Artilleriekaserne, Kaserne B, (Haus 12) 1679/90, Nutzung durch Amt für Denkmalpflege

18. Kriegspulvermagazin Nr. II um 1665, restauriert, Ausstellung von Kanonenkugeln

19. Denkmal des unbekannten Wehrmachtsdeserteur 1995

19.1 Bodendenkmal 1995

20. Kriegspulvermagazin Nr. 5 1831,restauriert, Nutzung Schießstand

21. Peterskirche, Klosterkirche St. Peter und Paul 1103-47,
Umbau als Speicher 1819-20, Nutzung Ausstellung, Restbau

21.1 Benediktiner Kloster um 1103, geschleift 1820

21.2 Corpus Christi Kapelle 1304, geschleift, Reste sichtbar

22. ehem. Leonhardskapelle 1185, Zeughaus 1677, geschleift, Sprengung 1945, Reste sichtbar

23. Kanonenhof, Kriegslaboratorium 1830, Nutzung Ausstellung bis 2006

24. Exerzier und Paradeplatz 1665, Nutzung Veranstaltungen

25. Raufutterscheune nach 1930, Nutzung Bauhütte Petersberg ab 2003

26. Gleichen Keller gehört zur Herberge der Gleichen Grafen 1373, geschleift 1679, Keller
freigelegt, Nutzung keine

26.1 Keller im Petersberg Hang 15. Jh. , 1666 beim Bau der B. Leonhard angeschnitten,
Zugang bei Führung möglich

27. Informationszentrum, WC und Restaurant 2000

28. Fahrpoterne Bastion Gabriel um 1680, teilweise verbaut

29. Geschützkasematte 1736/37, restauriert, Weinstube und Schmiede 1995 eingerichtet

30. Geschützkasematte 1736/37, restauriert

31. Stadtküche nach 1930, Leerstand

32. Funktionsgebäude Verkehrsgarten 2010
33. Turm
Nr. II Hoher Glockenturm 1413 zur Stadtmauer, Umbau 1673/75 Pulverturm, geschleift Reste sichtbar
34. Turm Nr. III zur Stadtmauer, ab 1665 Pulverturm, 1867 Pulverkasematte, geschleift Reste
sichtbar
36. Hornwerk Kaserne 1905, Nutzung Wohnhaus ab 1945

37. Friedenslaboratorium 1820/31, Nutzung Vereinshaus

38. Turm Nr. I Lauenturm 15. Jh. , Umbau 1668 Pulverturm, Nutzung Aussichtplateau

39. Paradies Gebäude vor dem Westportal der Kirche 12. Jh. , geschleift 18. Jh. , keine Reste

43. Grüner Hagen Baubeginn unbek., Gästehaus des Klosters, 1665 Hauptwache, 

um 1820 geschleift, keine Reste

49. Festwiese Anselm 2003, Nutzung Veranstaltungen

 

m. Ausfall oder Fluchtpforte in Kurtine zwischen B. Gabriel und Michael 18. Jh. restauriert

n. Poterne zwischen B. Michael und B. Johann verschüttet
I.1 Brunnen ca. 26m tief Bastion Martin 1668, restauriert

III.1 Brunnen Bastion Michael, Lage gekennzeichnet

X. Info Tafeln

A/E Aus und Eingang Horchgang 1665-1707, restauriert, Horchgänge begehbar

Wacherker auf den Bastionsspitzen 1710-1730

 

Bastionen:

I. Bastion Martin 1667-68, teilw. restauriert, Durchbruch durch Straße, Nutzung Aussichtsplateau

II. Bastion Gabriel 1676-95, geschleift, teilw. restauriert, Naturschutzgebiet

III. Bastion Michael 1685-95, teilw. restauriert, Nutzung Jugendverkehrsgarten Stadt Erfurt

IV. Bastion Johann 1675-95, restauriert, Nutzung Park

V. Bastion Franz 1680-95, restauriert, Nutzung Park

VI. Bastion Philipp 1668-90, restauriert, Nutzung Aussichtsplateau

VII. Bastion Leonhard 1665-66, restauriert, Nutzung Aussichtsplateau

VIII Bastion Kilian 1668-69, restauriert, Nutzung Veranstaltungen

 

Vorwerke:

A Ravelin Peter 1708, rekonstruiert, Nutzung Veranstaltungen Ergänzung im Mauerbereich Raum
als Weinkeller eingerichtet

B Hornwerk geschleift, Lage gekennzeichnet, Nutzung Gelände des Bundesarbeitsgerichtes

C Lünette I geschleift, Lage gekennzeichnet, Nutzung Gelände des Bundesarbeitsgerichtes

D Ravelin Anselm 1680, restauriert, Nutzung Veranstaltungen

E Lünette II 1708, teilw. restauriert, Nutzung Gartenanlage

F Ravelin Lothar geschleift, 2007 nicht restauriert

G Wilhelm geschleift, keine Reste

H Äussere Grabenmauer, teilw. restauriert mit unterstand für Wachposten westlich Ravelin Anselm,


Glacis Freies Schussfeld, teilw. rekonstruiert, Weinberg 1991, Naturschutzgebiet Laubwald,
Gartenanlage 1926

 

 

Deckungsgrabenrest Beton 1944 für Zivilbevölkerung vor Ravelin Peter

 

VIII.1 Schutzraumeingang 1943-44 Betonüberdachung restauriert

VI.1 Schutzraumeingang 1943-44 Betonüberdachung restauriert

 

 

Citadelle ca. 36 ha